Wie auch immer, es war sehr feucht - und die Bauten waren alle ziemlich versifft. Und zwischen den versifften, chinesischen Bauten treten immer wieder europäische Bauten im kolonialen Baustil hervor. Einfach wunderbar.
Die Kasinos: natürlich wollten wir da rein und alles mal ansehen! Nein, uns wurde der Eintritt nicht verwehrt - wir haben einfach vor lauter Reiselust die Kasinos vergessen! Ja, was für Vollidioten, echt! ;) Ersteres haben wir erst auf der Rückfahrt nach Hongkong gemerkt. Letzteres... naja, lassen wirs.

Optimierter Geldfluss. Die Zentrale von der Bank of China und das größe Kasino liegen keine 50m auseinander. Heißt: das Geld heben die Touristen oder Einheimischen ab, verzocken es dort, und die Betreiber bringen das Geld wieder zurück in die Bank. So macht man Geld! So spart man Transportkosten und Verwaltungskosten!
Überall Kolonialbauten, einfach herrlich


Zwei Bäume.... und sie werden zusammen alt.
Das Wahrzeichen Macaus - die Ruinen von St. Paul. War eine Zeit lang die größte katholische Kirche Südostasiens, irgendwann niedergebrannt. Heute steht nur noch die Außenfassade, und trotzdem sehr beeindruckend, und zwar nicht durch Größe, sondern durch die feine Ausarbeitung.
Ja Gero, schieß die Kapitalisten in den Kasinos ab!
Im Gegensatz zu Hongkong, wo das Leben einfach nur hektisch war, lebten die Leute von Macau ziemlich entspannt. Genauso wie dieser (Wach??)Hund, der einfach in mitten von einer Festung eingeschlafen ist....


Vermischung christlicher und chinesischer Elemente
